Am 11.1.2026 trafen sich über 60 Mitglieder , Ehefrauen und Kinder im Bistro auf Schalke zum traditionellen Neujahrsempfang. Arndt Kempgens stellte die Programmpunkte des zweiten Halbjahres vor . Incoming Präsident Tobias Alshut gab einen Halbjahresrückblick auf 2025 und freut sich auf sein Amtsjahr 2026/27

Ab Sommer darf ich dann für ein Jahr mit dem Vorstandsteam die Geschicke des Clubs übernehmen und freue mich darauf. Ich fange mal am Ende der Amtszeit an: Die Clubreise 2027 wird nach Amsterdam gehen, mit einem Besuch an der Nordsee. Aber auch im rotarischen Jahresverlauf davor erwarten uns einige Veranstaltungen, neben den regulären Meetings. Wir werden zum Beispiel „Der Baron plaudert aus dem Nähkästchen“ auf Hugenpoet erleben. Oder uns mit dem zweiten Teil unseres Stadtnamens beschäftigen: Den Kirchen! Last not least wird auch das ein oder andere Meeting gemeinsam mit den anderen Rotary Clubs unserer Stadt stattfinden. Ich freue mich, viele von Euch zu den verschiedenen Meetings und Veranstaltungen begrüßen zu dürfen - lasst uns gemeinsam fröhliche Stunden erleben. „Hoffnung“ und „hoffen“ waren Worte, die ich in den letzten Minuten regelmäßig benutzt habe - das ist vielleicht aufgefallen. Ein wenig inspiriert, diese Begriffe ein wenig in den Vordergrund zu rücken, hat mich Matthias Heselmann mit seinem "Tagebuch" in der WAZ vom Silvestertag. Er lädt ein, zum "hoffen statt schwarzsehen". Er schreibt unter anderem: "... Also, lasst uns hoffen! Auf Frieden in der Welt. Auf weniger Hass und weniger Dummheit. Darauf, dass Menschen aufhören, sich anzuschreien und anfangen, sich zuzuhören. Und auf den Schalke-Aufstieg im Frühjahr. Eine dieser Sachen ist realistischer als die anderen." Den Realitäts-Check können wir ja im Jahresverlauf immer mal wieder machen - jede und jeder gern für sich, oder auch gemeinsam. Vor allem im Frühjahr ... ;-